Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.

Johann Wolfgang von Goethe

Selbstbestimmte Entscheidung treffen

So schwer es zu verstehen ist, wir müssen es akzeptieren: Der Tod gehört zu unserem Leben. Deshalb ist es wichtig, sich mit dieser Tatsache auseinanderzusetzen – für sich selbst und für die Angehörigen. Denn neben der finanziellen Absicherung der Beerdigung stehen auch die persönlichen Wünsche im Vordergrund. Selbstbestimmt wie das Leben, soll auch der Tod sein. In einer Bestattungsvorsorgevereinbarung werden wichtige Entscheidungen vorab getroffen und festgelegt. Ein offenes Gespräch mit den Angehörigen hilft dabei zusätzlich. Damit kann Klarheit über Ihre Vorstellungen geschaffen werden und im Fall der Fälle wissen alle, was sie zu tun haben. Auch für Alleinstehende oder für Menschen, deren Angehörige in einer anderen Stadt leben, ist die Bestattungsvorsorge eine sinnvolle Vereinbarung.

Im Vorsorgevertrag kann zu Lebzeiten alles für die eigene Bestattung geregelt werden. Der Umfang und Inhalt eines solchen Abkommens werden den individuellen Bedürfnissen angepasst. „Besteht ein gutes vertrauensvolles Verhältnis des Vorsorgenehmers zu seinen Angehörigen, kann ein Vorsorgevertrag auf wenige wichtige Dinge beschränkt bleiben, ist es unterkühlt, vielleicht sogar gespannt, dann empfiehlt sich umso mehr eine umfangreichere Absicherung zu treffen“, rät Kurt Greif.

Ebenfalls sollte die Finanzierung angesprochen werden. Was ist im speziellen Fall richtig: eine Vorsorgeversicherung oder eine vorab Ratenzahlung, oder steht vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt sogar ein Geldbetrag aus einer anderen Versicherung zur Verfügung, der berücksichtigt werden kann? Diese Fragen erörtert der Bestattungsprofi mit seinen Kunden. Zudem regelt das Unternehmen auch auf Wunsch den Nachlass und kümmert sich um die Auflösung der Wohnung.

„Bei einem persönlichen Gespräch bei uns oder bei Ihnen zu Hause können wir gerne alle Fragen zu diesem Thema erörtern“, sagt Kurt Greif zu diesem kostenfreien Serviceangebot.